Pastelle
Pastellkreide02

Der Gebrauch von Pastellfarben in der Form von Kreiden und Stiften geht auf das späte 15. Jahrhundert zurück, obwohl den Meistern der italienischen Renaissance nur eine begrenzte Palette von Schwarz, Weiss und Rot zur Verfügung stand. Erst im 18. Jahrhundert konnten die Künstler eine volle Farbpalette nutzen.
Die Pastellkreide setzt sich aus Farbpigmenten und Gips oder weisser Kreide zusammen, die durch Gummiarabikum gebunden werden.
Als Malgrund verwendet man im allgemeinen Papier, dass rauh sein sollte, damit der Farbstaub besser haftet.
Geeignet sind besonders farbige Papiere
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